easyRechtssicher
Rechtstexte und Verträge für dein Website- oder Kundenprojekt
Wir haben passende Rechtstexte und Verträge für das Projekt, an dem du gerade
arbeitest. Auf dieser Seite findest du heraus, welches Angebot zum Anwendungsfall deines
Nutzers passt, was es kostet, wo seine Grenzen liegen und was danach noch zu tun ist —
lesbar für dich und für den Menschen, für den du arbeitest.
Zwei Wege, die du nicht verwechseln solltest:
Du willst direkt zur technischen Dokumentation der Rechtstext-API?
Endpunkte, Authentifizierung und Beispiele stehen weiter unten auf
dieser Seite.
Weg A — Website-Rechtstexte und Websitefunktionen
Alles, was die Website deines Nutzers selbst rechtlich braucht.
Datenschutzerklärung über die API — der Hauptweg
Die Datenschutzerklärung nach DSGVO ist der Text, für den diese API gebaut wurde: ein
GET, JSON zurück, serverseitig in die Seite gerendert. Sie wird bei Gesetzesänderungen
und neuer Rechtsprechung nachgeführt — du bindest sie einmal ein und sie bleibt aktuell.
Kein Scraping, kein Copy-Paste aus fremden Quellen (die urheberrechtlich geschützt sein
können und ein Abmahnrisiko tragen).
GET https://easyrechtssicher.de/api/v1/agent/documents/dse?lang=de
Antwort: data.text als HTML, data.meta.content_hash als
Inhalts-Identität (auch als ETag, für If-None-Match) und
data.meta.stand. Details, Beispiele und der OpenAPI-Vertrag stehen unten
unter Technische Dokumentation.
Impressum
Gleicher Endpunkt, docType=impressum. Gleiche Einbindung, gleiche
Aktualisierung.
Widerrufsbelehrung
Gleicher Endpunkt, docType=widerruf. Geliefert wird die
Belehrung als Text, zugeschnitten auf die Vertragsarten, die dein Nutzer
im Portal angegeben hat.
E-Mail-Signatur und Fanpage-Datenschutz
Zwei weitere Dokumenttypen über denselben Endpunkt:
docType=signatur für die rechtssichere E-Mail-Signatur und
docType=fanpage für die Datenschutzhinweise einer Social-Media-Fanpage.
Gleiche Einbindung, gleiche Aktualisierung wie oben.
Der Widerrufsbutton ist kein Dokumenttyp dieser API. Er ist ein von
uns gehostetes Widerrufsformular unter einer eigenen Adresse, auf das dein Nutzer von
seiner Seite aus verlinkt — technisch ein <a>-Tag, das er sich in
seinem Dashboard abholt. Also kein Widget, sondern ein Link: die
iframe-Einbettung ist bewusst abgeschaltet. Der Zugang läuft
über ein eigenes Konto mit eigener Anmeldung, nicht über den API-Schlüssel. Verwechsle
ihn nicht mit docType=widerruf: das ist die Belehrung, nicht der Button.
Cookie-Banner — anderer Weg, kein API-Abruf
Auch der Cookie-Banner ist kein Dokumenttyp dieser API. Er ist ein
eingebettetes Widget: ein Script-Tag plus ein synchroner Vorab-Block, beides in den
<head> der Kundenseite. Seine Konfiguration kannst du
lesen (offener Endpunkt, die Website-Kennung ist der Zugang) — anlegen
oder ändern kannst du sie heute nicht: dafür existiert kein schreibender
Endpunkt. Site anlegen und Einbettungs-Code abholen geht ausschließlich im Portal.
Die Domain wird erst freigeschaltet, wenn unser Prüfer das Snippet auf ihr findet.
Alle Angebote aus Weg A auf einen Blick
| Angebot | Technischer Weg | Über diese API abrufbar? | Was dein Nutzer vorher tun muss |
| Datenschutzerklärung | Dokumentabruf (JSON) | ja | buchen, Schlüssel holen, Texte konfigurieren |
| Impressum | Dokumentabruf (JSON) | ja | wie oben |
| Widerrufsbelehrung | Dokumentabruf (JSON) | ja | wie oben, zusätzlich Vertragsarten angeben |
| E-Mail-Signatur | Dokumentabruf (JSON) | ja | wie oben |
| Fanpage-Datenschutz | Dokumentabruf (JSON) | ja | wie oben |
| Widerrufsbutton | gehostetes Formular + Link zum Kopieren | nein | eigenes Konto anlegen, Shop-Adresse angeben |
| Cookie-Banner | eingebettetes Widget; Konfiguration nur lesbar | nein | Site im Portal anlegen (Domain, Datenschutz- und Impressumslink), Snippet einbauen |
Weg B — Verträge für die Leistungen deines Nutzers
Nicht die Website, sondern das Geschäft: der Vertrag, mit dem dein Nutzer seine eigene
Leistung verkauft.
Andere Lieferform als Weg A, nicht verwechseln. Vertragsvorlagen sind
ein eigener Kaufweg: ein Einmalkauf, ausgeliefert als bearbeitbare
Word-Datei per Download nach dem Kauf — kein Abo und keinen API-Abruf.
Diese API liefert keine AGB und keine Vertragsvorlagen aus. Gekauft wird
auf der jeweiligen Detailseite.
Die Rechtstexte für die Website deines Nutzers selbst sind darin nicht
enthalten — die kommen aus Weg A.
Coaching und Kurse
Mein Nutzer coacht oder verkauft Online-Kurse und braucht dafür einen Vertrag.
Frag deinen Nutzer zuerst: Verkauft dein Nutzer an Unternehmen (B2B) oder an Privatpersonen (B2C)? Davon hängt ab, welche Variante richtig ist — im B2C gilt Verbraucherschutz mit Widerrufsrecht, im B2B nicht.
- Coaching-Vertrag B2B (Online+Offline) — Wofür: Dein Nutzer coacht Firmenkunden, Geschäftsführer oder Selbständige — online, in Präsenz oder beides. Welches Problem es löst: Ohne sauber aufgesetzten B2B-Vertrag ist unklar, wer Vertragspartner ist (die GmbH oder der Geschäftsführer privat), und die Vertragsfreiheit des B2B bleibt ungenutzt. Welche Vertragspartei: Bildet die Anbieterseite ab — dein Nutzer als Coach gegenüber seinem Kunden. Kundenkreis: B2B Grenzen: Nicht für Privatkunden. Sobald dein Nutzer an Verbraucher verkauft, ist die B2C-Variante die richtige. Preis 299 € — Details, Preis und Kauf: /vertrag-finden/coaching-vertraege/b2b
- Coaching-Vertrag B2C (Online+Offline) — Wofür: Dein Nutzer coacht Privatpersonen — Life-, Karriere-, Persönlichkeits- oder Beziehungs-Coaching. Welches Problem es löst: Im B2C gilt Verbraucherschutz: fehlt oder stimmt die Widerrufsbelehrung nicht, läuft die 14-Tage-Frist nicht an und der Klient kann noch nach Monaten widerrufen. Welche Vertragspartei: Anbieterseite — dein Nutzer als Coach gegenüber seinem Klienten. Kundenkreis: B2C Grenzen: Deckt den Verbraucherfall ab; für Firmenkunden ist die B2B-Variante gedacht. Preis 299 € — Details, Preis und Kauf: /vertrag-finden/coaching-vertraege/b2c
- Coaching nur Offline (universal) — Wofür: Dein Nutzer coacht ausschließlich vor Ort — bei sich, beim Kunden oder im gemieteten Raum. Welches Problem es löst: Ohne Vertrag wird jeder Ausfall, jede Absage und jede Nachforderung neu verhandelt. Welche Vertragspartei: Anbieterseite — dein Nutzer als Coach. Kundenkreis: universell (Privat- und Firmenkunden) Grenzen: Nur Präsenz-Coaching. Sobald Online-Anteile dazukommen, ist eine der Online+Offline-Varianten richtig. Preis 249 € — Details, Preis und Kauf: /vertrag-finden/coaching-vertraege/nur-offline
- Kurs + Coach Kombi B2B — Wofür: Dein Nutzer verkauft Online-Kurs und 1:1-Coaching als ein Paket an Firmenkunden. Welches Problem es löst: Kurs und Coaching brauchen unterschiedliche Klauseln — Urheberrecht und Zugang beim Kurs, Vertraulichkeit und Mitwirkung beim Coaching. Zwei getrennte Verträge passen auf ein Kombi-Angebot nicht. Welche Vertragspartei: Anbieterseite — dein Nutzer als Anbieter des Kombi-Programms. Kundenkreis: B2B Grenzen: Für Privatkunden ist die B2C-Kombi-Variante gedacht. Preis 399 € — Details, Preis und Kauf: /vertrag-finden/coaching-vertraege/kurs-coach-b2b
- Kurs + Coach Kombi B2C — Wofür: Dein Nutzer verkauft Online-Kurs und 1:1-Coaching als ein Paket an Privatkunden. Welches Problem es löst: Doppeltes Verbraucherrecht: Widerrufsrecht und Preisangaben für den Kurs, Widerrufsbelehrung und DSGVO für das Coaching. Welche Vertragspartei: Anbieterseite — dein Nutzer als Anbieter des Kombi-Programms. Kundenkreis: B2C Grenzen: Für Firmenkunden ist die B2B-Kombi-Variante gedacht. Preis 399 € — Details, Preis und Kauf: /vertrag-finden/coaching-vertraege/kurs-coach-b2c
Agenturleistungen
Mein Nutzer betreibt eine Agentur und braucht einen Vertrag für seine Kundenprojekte.
Frag deinen Nutzer zuerst: Welche Leistung verkauft dein Nutzer — Webdesign-Projekte, laufendes Marketing/Social Media, oder alles aus einer Hand? Und arbeitet er selbst als Subunternehmer für andere Agenturen?
- Webdesign-Agenturvertrag B2B — Wofür: Dein Nutzer betreibt eine Webdesign-Agentur und liefert Website-Projekte vom Briefing bis zur Abnahme. Welches Problem es löst: Streit entsteht an Leistungsumfang, Änderungswünschen, Abnahme und Nutzungsrechten — nicht an der Technik. Welche Vertragspartei: Anbieterseite — die Agentur gegenüber ihrem Auftraggeber. Kundenkreis: B2B Preis 349 € — Details, Preis und Kauf: /vertrag-finden/agentur-vertraege/webdesign
- Social-Media-Agenturvertrag B2B — Wofür: Dein Nutzer macht laufendes Marketing oder Social Media für Firmenkunden — Kampagnen, Ads, Betreuung. Welches Problem es löst: Laufende Leistungen ohne Vertrag: unklar, was monatlich geschuldet ist, wem die Accounts und Inhalte gehören und wie gekündigt wird. Welche Vertragspartei: Anbieterseite — die Agentur gegenüber ihrem Auftraggeber. Kundenkreis: B2B Preis 349 € — Details, Preis und Kauf: /vertrag-finden/agentur-vertraege/marketing
- Full-Service-Agenturvertrag — Wofür: Dein Nutzer bietet Agenturleistungen aus einer Hand an — Konzept, Umsetzung und laufende Betreuung zusammen. Welches Problem es löst: Ein Vertrag muss Projekt- und Dauerleistung zugleich tragen, sonst passt weder Abnahme noch Kündigung. Welche Vertragspartei: Anbieterseite — die Agentur gegenüber ihrem Auftraggeber. Kundenkreis: B2B Preis 399 € — Details, Preis und Kauf: /vertrag-finden/agentur-vertraege/full-service
- Agentur-Rahmenvertrag (Subunternehmer) — Wofür: Dein Nutzer arbeitet regelmäßig als Subunternehmer für andere Agenturen. Welches Problem es löst: Ohne Rahmen wird jedes Projekt neu verhandelt; Leistungen, Abläufe, Vergütung und Haftungsgrenzen bleiben offen, bis es eng wird. Welche Vertragspartei: Anbieterseite — dein Nutzer als Subunternehmer gegenüber der beauftragenden Agentur. Kundenkreis: B2B Im Katalog mit 399 € geführt, aber derzeit nicht direkt kaufbar — die Detailseite führt statt zum Kauf zu einer Anfrage: /vertrag-finden/agentur-vertraege/rahmenvertrag
Programmierung und Software
Mein Nutzer entwickelt oder verkauft Software und braucht dafür einen Vertrag.
Frag deinen Nutzer zuerst: Erstellt dein Nutzer Software im Kundenauftrag (Werkvertrag mit Abnahme), verkauft er fertige Standardsoftware per Lizenz, oder vermietet er sie als Cloud-Abo? Das sind drei verschiedene Verträge.
- Software-Entwicklungsvertrag — Wofür: Dein Nutzer entwickelt Software im Kundenauftrag — individuell erstellt oder angepasst. Welches Problem es löst: Unvollständiges Pflichtenheft, verschleppte Abnahme, unklare Nutzungsrechte am Code und offene Haftung für Folgeschäden. Welche Vertragspartei: Anbieterseite — dein Nutzer als Entwickler gegenüber seinem Auftraggeber. Kundenkreis: B2B Grenzen: Werkvertrag, ausdrücklich abgegrenzt vom Dienstvertrag — kein laufender Service. Wartung ist nicht enthalten. Preis 349 € — Details, Preis und Kauf: /vertrag-finden/software-vertraege/entwicklung
- Software-Lizenzvertrag — Wofür: Dein Nutzer verkauft fertige Standardsoftware per Download oder Datenträger. Welches Problem es löst: Lizenzumfang, erlaubte Nutzung, Gewährleistung und Haftung müssen so klar geregelt sein, dass aus dem Verkauf kein Streit wird. Welche Vertragspartei: Anbieterseite — dein Nutzer als Lizenzgeber. Grenzen: Für Standardsoftware. Individuelle Entwicklung braucht den Entwicklungsvertrag, Cloud-Abo den SaaS-Vertrag. Preis 349 € — Details, Preis und Kauf: /vertrag-finden/software-vertraege/lizenz
- SaaS-Vertrag B2B — Wofür: Dein Nutzer verkauft Software aus der Cloud im Abo (SaaS). Welches Problem es löst: Leistungen, Mitwirkung des Kunden, Verfügbarkeit und Haftung liegen sonst in Einzelabreden verstreut. Welche Vertragspartei: Anbieterseite — dein Nutzer als SaaS-Anbieter. Kundenkreis: B2B Grenzen: Für das Cloud-Abo. Einmalverkauf braucht den Lizenzvertrag, Auftragsentwicklung den Entwicklungsvertrag. Preis 349 € — Details, Preis und Kauf: /vertrag-finden/software-vertraege/saas
KI-Automation und KI-Beratung
Mein Nutzer baut KI-Automationen oder berät zu KI und braucht dafür einen Vertrag.
Frag deinen Nutzer zuerst: Berät dein Nutzer nur, oder setzt er die Automation auch selbst um? Der Vertrag trennt beides — Beratung schuldet gute Arbeit, Umsetzung ein abnahmefähiges Ergebnis.
- KI-/Automationsberater-Vertrag — Wofür: Dein Nutzer berät Unternehmen zu KI und/oder baut Automationen mit Werkzeugen wie Make, Zapier, n8n und Modell-APIs. Welches Problem es löst: Standard-Beraterverträge kennen keine KI: Haftung für Halluzinationen, Ausfall oder Abschaltung eines Modells mitten im Projekt, Rechte an Prompts und Workflows, AVV mit KI-Unterauftragsverarbeitern, Rollen nach der KI-Verordnung. Welche Vertragspartei: Anbieterseite — dein Nutzer als KI-/Automationsberater gegenüber seinem Unternehmenskunden. Kundenkreis: B2B Grenzen: Ausdrücklich nicht für den Verkauf an Verbraucher (B2C). Die konkret eingesetzten Werkzeuge trägt dein Nutzer selbst in den AVV ein. Ersetzt keine Rechtsberatung im Einzelfall. Preis 349 € — Details, Preis und Kauf: /vertrag-finden/berater-vertraege/ki-automationsberatung
Weitere Vertragsbereiche
Dieselbe Lieferform, derselbe Kaufweg. Passt keine der vier Kategorien oben, führen
diese Übersichten weiter — jede nennt Namen, Preis und Detailseite:
Wenn nichts passt, gibt es einen Anfrageweg:
/individuelle-vertragsanfrage.
Alle Bereiche auf einen Blick: /vertraege.
Rechtstext-API — technische Dokumentation
Ab hier geht es nur noch um Weg A: den maschinellen Abruf der Rechtstexte.
Produkt, Preis und Laufzeit
- Einstiegsprodukt für eine einzelne Website: Komplettschutz
- Preis: 9,99 € pro Monat, zzgl. MwSt. soweit sie anfällt
- Abrechnung: alle 6 Monate (59,94 €)
- Mindestlaufzeit: 12 Monate, danach jährlich kündbar
- Einstieg: 14 Tage für 1,00 € — erzeugt sofort eine aktive Lizenz mit API-Schlüssel
- Stand: 2026-06-07
Kaufweg: direkt zum Einstiegsprodukt. Verbindliche Fassung aller Preise und Leistungen ist die Produktseite.
Was danach noch zu tun ist — drei Schritte, alle beim Kunden
Diese API liefert nach dem Kauf nicht sofort Text. Wer das vorher
weiß, verspricht seinem Auftraggeber keine Automatik, die es nicht gibt:
- Buchen — der Kaufweg oben. Diesen Schritt macht der Kunde selbst.
- API-Schlüssel abholen — im Portal unter
Lizenzen → API-Keys. Dort liegt pro Registration
ein Schlüssel im Format
ers_live_….
- Texte im Generator konfigurieren —
Portal → Generatoren. Erst dieser Schritt füllt
die Textbausteine. Vorher sind sie leer, und der Abruf der Datenschutzerklärung
antwortet mit
503 DSE_MAINTENANCE — der wahre Grund ist dann nicht eine
Störung, sondern „noch nicht konfiguriert".
Ohne gültigen Schlüssel antwortet die API mit 401; einen anonymen
Testabruf gibt es derzeit nicht. Fragen zur Integration:
mail@easyrechtssicher.de.
Schlüsselarten — welcher Schlüssel für welchen Fall
| Schlüssel | Präfix | Wofür | Agent-API |
| Registration-Key | ers_live_ |
genau eine Kundenwebsite (eine Registration) | funktioniert |
| Test-Registration-Key | ers_test_ |
Test- und Entwicklungs-Registrationen | funktioniert |
| Agentur-Schlüssel | ers_ag_ |
Agentur-Verwaltung, nicht der Textabruf | HTTP 403 |
Für eine Kundenwebsite ist der Registration-Key
ers_live_ genau dieser Registration der richtige Schlüssel — auch dann,
wenn die Lizenz über eine Agentur läuft: dort bekommt jeder Kundenplatz eine eigene
Registration mit eigenem Schlüssel. Der Agentur-Schlüssel ers_ag_ ist für
die Agentur-Verwaltung gedacht und antwortet an dieser API mit 403.
Das heißt nicht „geht generell nicht", sondern „falscher Schlüsseltyp" — mit dem
Registration-Key des Kunden geht es. Eine Plan- oder Produktprüfung am Schlüssel gibt
es nicht: jede aktive Lizenz kann diese API nutzen.
Authentifizierung
API-Key pro Registration im Authorization-Header. Der Key identifiziert
die Registration; ausgeliefert werden ausschließlich die eigenen Texte.
Authorization: Bearer ers_live_xxxxxxxxxxxxxxxx
Verfügbare Dokumenttypen abrufen
GET https://easyrechtssicher.de/api/v1/agent/documents
Rechtstext abrufen (curl)
curl -H "Authorization: Bearer ers_live_xxxxxxxxxxxxxxxx" \
"https://easyrechtssicher.de/api/v1/agent/documents/impressum?lang=de"
Antwort: JSON mit data.text (HTML) und data.meta.content_hash
(Inhalts-Identität, auch als ETag) sowie data.meta.stand.
Server-seitiges Beispiel (Node.js)
Wichtig: Der API-Key ist ein Geheimnis und gehört ausschließlich
auf den Server (Umgebungsvariable). Niemals in Browser-/Frontend-JavaScript ausliefern —
sonst ist der Key öffentlich. Für die direkte Einbindung im Browser ist das
domain-gebundene Widget (ohne Key) vorgesehen.
// Node.js / Server — Key aus Umgebungsvariable, nie im Client
const res = await fetch(
"https://easyrechtssicher.de/api/v1/agent/documents/dse?lang=de",
{ headers: { Authorization: \`Bearer ${process.env.EASYRECHT_API_KEY}\` } }
);
const { data } = await res.json();
// data.text serverseitig in die Seite rendern
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