AGB für Selbstlernkurs online — rechtssicher digital verkaufen
Du verkaufst einen Selbstlernkurs online, aber ohne klare Regeln zu Buchung, Zugang, Widerruf und Nutzungsumfang wird aus einem digitalen Produkt schnell ein rechtliches Risiko. Diese AGB machen aus Einzelproblemen ein sauberes System.
- Vom Anwalt
- 10.000+ Verträge
- 14 Tage Geld-zurück
Was ohne sauberen Vertrag schiefgeht.
Wenn du Selbstlernkurse online an Verbraucher verkaufst, entstehen die meisten Probleme nicht beim Inhalt, sondern bei Bestellung, Zugriff und Erwartungen.
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Widerruf vs. „sofort Zugang"
Kunde will sofort starten, hat aber 14 Tage Widerrufsrecht. Wie kassierst du sicher?
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Kein Erfolg — Geld zurück?
Kunde sagt nach 10 Tagen, der Kurs habe „nichts gebracht". Was ist deine Verteidigungslinie?
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Lebenslanger Zugang vs. Plattform-Wechsel
was passiert, wenn du den Course-Player wechselst oder ein Modul aktualisierst?
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Account-Sharing
Kunde gibt Login an Freunde weiter. Wie unterbindest du das?
Was der Vertrag für dich tut.
Die AGB für Selbstlernkurse regeln genau die Punkte, an denen digitale Kursverkäufe in der Praxis kippen.
Selbstlernkurs, klar abgegrenzt (kein Live, kein Coaching).
Online-Bestellprozess, „zahlungspflichtig bestellen".
Einmalpreis, ggf. Ratenzahlung, Zahlungsanbieter.
sofort, schrittweise (Drip-Content) oder zu festen Terminen.
14 Tage; vorzeitiges Erlöschen bei ausdrücklicher Zustimmung + Bestätigung.
Kunde sorgt für stabile Internetverbindung, kompatibles Endgerät, eigenes Lernen.
du lieferst Inhalte, der Kunde verarbeitet sie. Kein Ergebnisversprechen.
persönliche Nutzung, Sperrung bei Sharing.
befristet (z. B. 12 Monate) oder unbefristet („so lange Kurs angeboten wird").
wann darfst du Module ändern, ergänzen, entfernen.
Inhalte streaming-only, kein Download außer ausdrücklich erlaubt.
Tracking, Fortschrittsanzeige, Newsletter-Opt-in.
Verbraucher-konform.
Plus: Anwaltliche Haftungsübernahme — wie immer.
Direkt nach dem Kauf.
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01
AGB Selbstlernkurs (B2C online)
Word-Datei, voll editierbar.
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02
Verwendungshinweise
wie du Widerruf bei Digital Content rechtssicher gestaltest, was die Button-Lösung verlangt.
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03
Update-Garantie
bei Rechtsänderungen aktualisierte Version inklusive.
Format: Word (.docx) · Sofort-Download · Voll editierbar
Warum 10.000+ Unternehmer diesen Weg gehen.
- Erstellt von Anwalt für Vertragsrecht (Ronald Kandelhard)
- Anwaltliche Haftungsübernahme
- Update-Garantie bei Rechtsänderungen
- 14 Tage Geld-zurück
- Über 10.000 Verträge ausgeliefert
Einmal kaufen. Dauerhaft nutzen.
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Jetzt kaufen — sofort downloaden14 Tage Geld-zurück, ohne Diskussion.
Was Käufer häufig fragen.
Sind die AGB für reine Selbstlernkurse ohne Live-Termine geeignet?
Ja. Die Klauseln sind auf digitale Kurse ausgerichtet, die Teilnehmer zeitlich flexibel abrufen. Du passt nur Inhalte, Laufzeit und Zugriffsmodell auf dein Angebot an.
Regeln die AGB auch den Widerruf bei sofortigem Kurszugang?
Ja. Gerade bei digitalen Produkten ist das entscheidend. Die AGB enthalten die passenden Hinweise, damit du den Start des Zugangs und die Folgen für das Widerrufsrecht sauber abbildest.
Kann ich damit auch Downloads, Videos und begleitende Arbeitsblätter absichern?
Ja. Die Nutzungsregeln erfassen typischerweise genau solche Kursmaterialien. So stellst du klar, was Teilnehmer verwenden dürfen und was nicht weitergegeben werden darf.
Brauche ich zusätzlich noch einen individuellen Vertrag mit jedem Teilnehmer?
In der Regel nein. Für standardisierte Selbstlernkurse im B2C-Bereich sind AGB gerade das passende Instrument. Einen Einzelvertrag brauchst du eher bei Sonderleistungen oder individuellen Zusatzabreden.
Andere Online-Kurs-AGB.
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