AGB für digitale Produkte B2C — rechtssicher verkaufen
Digitale Produkte sind schnell verkauft, aber rechtlich schnell angreifbar: fehlende Pflichtinfos, unklare Lizenzregeln oder eine falsch behandelte Widerrufsbelehrung können teuer werden. Diese AGB schaffen dafür eine belastbare Grundlage.
- Vom Anwalt
- 10.000+ Verträge
- 14 Tage Geld-zurück
Was ohne sauberen Vertrag schiefgeht.
Wenn du digitale Produkte an Verbraucher verkaufst, musst du deutlich mehr regeln als nur Preis und Download-Link.
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Widerruf nach Nutzung
Käufer lädt das E-Book, liest es, will sein Geld zurück. Ohne saubere Klausel: tatsächlich Anspruch.
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„Sofort verfügbar" als Werbung
wird zur Falle, wenn die Widerrufsbelehrung nicht passt.
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Lizenz-Streit
Käufer gibt das Template an Kolleginnen weiter. Wie haftbar ist er?
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Rückforderung bei Mehrfach-Account
Käufer kauft, will erstatten, kauft mit zweitem Account wieder. Wie verhinderst du das?
Was der Vertrag für dich tut.
Diese AGB regeln die typischen Schwachstellen beim Verkauf digitaler Produkte an Verbraucher sauber und verständlich.
Digitale Inhalte, nicht-körperliche Lieferung.
„zahlungspflichtig bestellen", Bestätigungsmail.
EUR-Brutto, MwSt., Zahlungsmittel.
Download-Link, Speicherzeit, Zugangsdauer.
zentrale Klausel: Verbraucher stimmt ausdrücklich zu, dass die Lieferung sofort startet und das Widerrufsrecht damit erlischt. Pflicht zur Bestätigung.
persönliche Nutzung, Verbot der Weitergabe an Dritte, Verbot der gewerblichen Nutzung (außer ausdrücklich erlaubt).
Defekte Datei, falscher Inhalt: Nacherfüllung, Rücktritt.
bei digitalen Produkten Pflicht zu Aktualisierungen während der erwartbaren Nutzungsdauer.
Pflichthinweis auf EU-Streitbeilegung.
was wird verarbeitet, Aufbewahrung.
Verbraucher-konform, eingeschränkt zulässig.
Plus: Anwaltliche Haftungsübernahme — wie immer.
Direkt nach dem Kauf.
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01
AGB Online-Shop Digitale Produkte B2C
Word-Datei, voll editierbar.
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02
Verwendungshinweise
wie du den Widerrufs-Verzichtsmechanismus rechtssicher einbindest, wie die Button-Lösung im Bestellformular aussieht.
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03
Update-Garantie
bei Rechtsänderungen aktualisierte Version inklusive.
Format: Word (.docx) · Sofort-Download · Voll editierbar
Warum 10.000+ Unternehmer diesen Weg gehen.
- Erstellt von Anwalt für Vertragsrecht (Ronald Kandelhard)
- Anwaltliche Haftungsübernahme
- Update-Garantie bei Rechtsänderungen
- 14 Tage Geld-zurück
- Über 10.000 Verträge ausgeliefert
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Jetzt kaufen — sofort downloaden14 Tage Geld-zurück, ohne Diskussion.
Was Käufer häufig fragen.
Sind die AGB nur für Downloads geeignet?
Sie sind auf digitale Produkte zugeschnitten, die du online an Verbraucher bereitstellst. Dazu gehören vor allem Download-Produkte und vergleichbare digitale Inhalte.
Regeln die AGB auch den Widerruf bei digitalen Inhalten?
Ja. Gerade hier liegt eines der größten Risiken im B2C-Verkauf. Die AGB bilden den rechtlichen Rahmen dafür, dass du den Widerruf im Bestellprozess sauber behandelst.
Kann ich die AGB an mein konkretes Produkt anpassen?
Ja. Du erhältst eine bearbeitbare Fassung und Hinweise, wo du Angaben anpassen solltest. So kannst du die AGB an dein Angebot und deinen Shop anlehnen.
Warum sollte ich keine kostenlosen Muster aus dem Internet verwenden?
Weil viele Vorlagen veraltet, unvollständig oder für B2C ungeeignet sind. Gerade bei Verbraucherverträgen führen kleine Fehler schnell zu Abmahnrisiken oder unwirksamen Klauseln.
Brauche ich neben den AGB noch weitere Rechtstexte?
In der Regel ja. AGB ersetzen weder Datenschutzerklärung noch Impressum oder Widerrufsbelehrung als eigenständige Rechtstexte. Sie ergänzen diese Bausteine und regeln den eigentlichen Verkaufsvorgang.
AGB für digitale Produkte B2C — heute noch im Postfach.
Direkt nach dem Kauf: Download, voll editierbar, mit Verwendungshinweisen.
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